Referenzen

Leistungen für unsere Kunden ...

Die in den letzten Jahren volatilen regionalen Immobilienmärkte bedürfen stets einer ganz genauen Marktanalyse des Mikrostandortes. Grundsätzlich bilden wir bei allen zur Übernahme anstehenden Verwaltungen eine sogenannte Task Force (bestehend aus Mitarbeitern der Vista Venture AG), die die Verwaltungsübernahme und auch die Kurzfristziele auf Grundlage der spezifischen Immobilie exakt analysiert und gemeinschaftlich mit dem Eigentümer/ Immobilieninvestor festlegt.

Wir haben bewusst darauf verzichtet, an dieser Stelle ausschließlich Bilder der von uns verwalteten Gebäude einzustellen, da wir der Meinung sind, dass es auf die in Zahlen messbare Leistung der Verwaltung ankommt und nicht ausschließlich auf das eigentliche „nur verwalten“.

Aus der Fehler-Prozessanalyse der bisherigen Verwaltungsübernahmen lässt sich so schon am Anfang (bereits im Angebotsstadium) gemeinsam mit dem Kunden feststellen, welche Regelungsmechanismen eingesetzt werden müssen, um das Immobilieninvestment wieder flott zu bekommen bzw. zukunftssicher am Markt zu positionieren. Grundsätzliche Verfahrensweisen unseres Hauses entnehmen Sie bitte dem Menüpunkt „Investor“.

Nachfolgend einige Fallbeispiele/ Referenzen unsererseits in der jüngeren Vergangenheit übernommener Verwaltungsaufträge:

Fallbeispiel Berlin-Hellersdorf

Wohn- und Gewerbekomplex mit ca. 1.600 Mieteinheiten

Verwaltung im Auftrag der Insolvenzverwaltung.

Die für diesen Fall aufgestellte „Task-Force“ der Vista Venture AG, analysierte in den ersten Tagen der Verwaltungsübernahme zunächst die Ausgangssituation (Ist-Zustand), die sich im Dezember 2009 wie folgt darstellte:

  • 5-6 geschossige Plattenbauten in überwiegend unsaniertem Zustand
  • rd. 20 % Wohnungsleerstand
  • Mietausfälle in Höhe von ca. 8 % der jährlichen Mieteinnahmen
  • sehr schwieriges Mieterklientel
  • fehlende Auswertungen zur Entwicklung des Objektes

Mit dem für die Insolvenzverwaltung tätigen Asset-Management stimmten wir sodann sämtliche Maßnahmen, die zu einer wesentlichen Verbesserung der betriebswirtschaftlichen Situation als sofortige Maßnahmen eingeleitet werden sollten, ab. So wurde unverzüglich ein zielführendes Forderungs- und Vermietungsmanagement und ein mittelfristig geltender Business-/ Budgetplan aufgestellt, vom Eigentümer genehmigt und in den Folgemonaten von uns konsequent umgesetzt.

Das Ergebnis konnte sich bereits nach einem Jahr sehen lassen. Im Januar 2011 konnte festgestellt werden:

  • Leerstandsabbau um 10 % innerhalb eines Jahres auf 9 %
  • Reduzierung der Mietausfälle auf unter 1% p.a., von denen sämtliche „Problemfälle“ sich noch in der juristischen Bearbeitung befanden (demnach noch nicht ausgebucht werden mussten).
  • Erhebliche Aufarbeitung der bestehenden Forderungen aus Vorjahren
  • Austausch von „faulen Mietern“ gegen zahlende Klientel

Im Folgejahr wurden die kontinuierlichen Maßnahmen noch verstärkt, so dass wir den Leerstand auf 5 % senken konnten, bei gleichzeitiger Stabilisierung und Ausbau der durchschnittlichen Kaltmiete sowie einem erheblichen Zuwachs der Erträge.

Entwicklung des Leerstandes

Resultierend aus Leerstandsabbau und straffer Organisation des Forderungsmanagement ergab sich eine Steigerung der Einnahmen um ca. 20%.

Steigerung des Ertragspotenziales

Als Referenzanschrift erlauben wir uns hier, das für dieses Projekt seitens der Insolvenzverwaltung eingesetzte Asset-Management bekanntzugeben:

AREM GmbH
Marburger Strasse 2
10789 Berlin
Telefon: +49 30 236 313 7-0
Telefax: +49 30 236 313 7-1

Fallbeispiel Berlin Steglitz

Hier handelt es sich um ein Wohn- Geschäftshaus mit rd. 90 Einheiten. Hier galt es, bei der Übernahme der Verwaltung, folgende Problemfelder zu analysieren und einer Lösung zuzuführen:

  • fehlende Transparenz in der Arbeit der bisher beauftragten Verwaltung, insbesondere im Umgang mit Mieten und Kautionen
  • Aufarbeitung eines erheblichen (substanzgefährdenden) Instandhaltungsrückstaus
  • Erarbeitung eines bisher fehlenden Reportingsystem

Nach der Aufnahme des Ist-Zustandes wurden dem Eigentümer Vorschläge unterbreitet, wie die vorgenannten kritischen Punkte einer Lösung zugeführt werden können. Dazu gehörten u.a.:

  • die Einführung des Vista Venture AG Standard Reports mit entsprechenden Modifikationen
  • Erarbeitung eines mittelfristigen Instandhaltungs- Sanierungsplanes

Als Referenzanschrift erlauben wir uns hier, die:

Siepert IPM GmbH
Frau Regine Siepert
Angermünder Str. 1
10119 Berlin
Tel.: +49 30 939 361 69

anzugeben.

Fallbeispiel Berlin-Marzahn

Dieses Objekt mit ca. 1.900 Mieteinheiten wird von der Vista Venture AG seit 01.01.2009 im Auftrag der Insolvenzverwaltung verwaltet.

  • fluktuationsbedingte durchschnittliche Leerstandsquote von ca. 0,4 %
  • stetig beobachtete und stets erhöhte Miete auf derzeit akt. (Nettokalt-Durchschnitt) von 5,43 EUR/m²/ Monat

Durch konsequente Anwendung unseres Vermietungs- Instandhaltungs- Verwaltungsmanagements wird dieses Objekt seit Jahren annähernd „voll vermietet“ bei einer Rückstandsquote von ca. 0,3 % p.a. der Jahres-Sollmiete.

Als Referenzanschrift erlauben wir uns hier, das für dieses Projekt seitens der Insolvenzverwaltung eingesetzte Asset-Management bekanntzugeben:

AREM GmbH
Marburger Strasse 2
10789 Berlin
Telefon: +49 30 236 313 7-0
Telefax: +49 30 236 313 7-1

Fallbeispiel Schwerin

Übernahme eines größeren Wohnungsbestandes in Schwerin mit:

1.050 Mieteinheiten

Auch hier analysierten wir in den ersten Tagen der Verwaltungsübernahme zunächst die Ausgangssituation (Ist-Zustand):

  • 27 % Wohnungsleerstand
  • Anstrengungen der Vorverwaltung zum Abbau des Leerstandes, der Durchsetzung von Gewährleistungsansprüchen sowie der Reduzierung von Forderungen blieben aus.

Nach der intensiv durchgeführten Ist-Analyse, wurde gemeinsam mit dem Eigentümer ein auskömmliches Budget für Neuvermietungen festgelegt und eine Strategie zum Forderungsabbau erarbeitet.

Das Ergebnis konnte sich nach einem Jahr sehen lassen.

  • Leerstandsabbau um 12 % innerhalb eines Jahres
  • Aufarbeitung der bestehenden Forderungen aus Vorjahren
  • Abarbeitung der offenen Gewährleistungsansprüche

Als Referenzanschrift erlauben wir uns hier, die:

Kondert & Mainka GmbH
Frau Mainka, Frau Noerenberg
Pfalzburger Straße 72a
10719 Berlin
Telefon: +49 30 887 151-0
Telefax: +49 30 887 151-10
E-Mail: office@kondert-mainka.de

anzugeben.